Mittwoch, 27. Mai 2009
Dienstag, 19. Mai 2009
2009-05-20 Waitomo Glowworm Caves
Schnief, das letzte grosse Happening auf meiner Route stand heute an.
Helm auf und rein in die Höhle. Überall an der Decke hingen Glühwürmchen rum.
Auf den Fotos sieht man von den allerdings nicht allzuviel.
Aber war echt nett. Über 3 Stunden mit Führung und Bootsfahrt für 30 Euro.
Da griegt man was zu sehen.
Helm auf und rein in die Höhle. Überall an der Decke hingen Glühwürmchen rum.
Auf den Fotos sieht man von den allerdings nicht allzuviel.
Aber war echt nett. Über 3 Stunden mit Führung und Bootsfahrt für 30 Euro.
Da griegt man was zu sehen.
2009-05-19 Der gemeine Neuseeländer
Nachdem meine Erkundungstour nun fast zu Ende ist fühle ich mich ausreichend informiert um eine kleine Studie über den gemeinen Neuseeländer zu verfassen.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maori-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.
Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maori-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.
Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.
2009-05-19 Der gemeine Neuseeländer
Nachdem meine Erkundungstour nun fast zu Ende ist fühle ich mich ausreichend informiert um eine kleine Studie über den gemeinen Neuseeländer zu verfassen.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maori-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.
Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maori-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.
Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.
2009-05-17 01-00-00 New Plymouth 55
Nach einem Tag faulenzen, lesen, fernsehen
war ich am Samstag in New Plymouth City und hab mich da ein bisschen umgeschaut.
War mal wieder im Kino und abends in einem netten, kleinen Club genannnt 55. Ein Platz vor dem Ink/Coherent in Auckland definitiv einer der besten Clubs auf der Nordinsel.
Musik war klasse, Stimung auch, hab ne Menge Leute getroffen, blos wieder keinen, der kleine Schriftstücke verkauft. (Die Neuseeländer sind in der Beziehung echt Analphabeten)
Sonntag hab ich entsprechend dann auch im Bett verbracht.
PS: Ich hab nach intensiver Recherche wohl alle nennenswerten Clubs auf meiner Route gehabt. Bzw. alle, die dem gewohnt Laize-Fairen Stil des Karlchens genüge tun. Wer das Rockers33 oder das Toy oder das Prag in Stuttgart mag oder das Depot/Blauer Turm Tübingen usw. usf, der sollte sich meine google-route anschaun, da sind alle clubs (mit link auf hp) drauf.)
war ich am Samstag in New Plymouth City und hab mich da ein bisschen umgeschaut.
War mal wieder im Kino und abends in einem netten, kleinen Club genannnt 55. Ein Platz vor dem Ink/Coherent in Auckland definitiv einer der besten Clubs auf der Nordinsel.
Musik war klasse, Stimung auch, hab ne Menge Leute getroffen, blos wieder keinen, der kleine Schriftstücke verkauft. (Die Neuseeländer sind in der Beziehung echt Analphabeten)
Sonntag hab ich entsprechend dann auch im Bett verbracht.
PS: Ich hab nach intensiver Recherche wohl alle nennenswerten Clubs auf meiner Route gehabt. Bzw. alle, die dem gewohnt Laize-Fairen Stil des Karlchens genüge tun. Wer das Rockers33 oder das Toy oder das Prag in Stuttgart mag oder das Depot/Blauer Turm Tübingen usw. usf, der sollte sich meine google-route anschaun, da sind alle clubs (mit link auf hp) drauf.)
Donnerstag, 14. Mai 2009
2009-05-14 Okato Stony River Walkway
Vor lauter Wolken hab ich heut nur den unteren Zipfel vom Mount Taranaki gesehen.
Hingefahren bin ich auch nicht, weil das mit dem Campen in freier Wildbahn hier nicht so einfach ist.
Stattdessen bin ich direkt nach New Plymouth weitergefahren.
Aber vorher hab ich in Okato mal wieder einen Walkway entdeckt und bin da ein bisschen am Stony River entlanggelaufen.
Der Name ist Programm: Überall im Fluss und am Ufer liegt da Geröll rum.
Hingefahren bin ich auch nicht, weil das mit dem Campen in freier Wildbahn hier nicht so einfach ist.
Stattdessen bin ich direkt nach New Plymouth weitergefahren.
Aber vorher hab ich in Okato mal wieder einen Walkway entdeckt und bin da ein bisschen am Stony River entlanggelaufen.
Der Name ist Programm: Überall im Fluss und am Ufer liegt da Geröll rum.
2009-05-13 14-30-00 Wanganui Bason Botanical Reserve
Nachdem ich das Bird Reserve und das Wildlife Reserve hinter mir habe fehlt jetzt noch eines:
Ein Botanical Reserve.
Das waren einige Gärten, Gewächshäuser und ein grosses, abwechslungsreiches Gelände, wo ich ein bisschen gelaufen bin.
Bemerkenswert: Hier hab ich eine Currypflanze entdeckt. Die riecht nach Curry.
Ziemlich kurios, weil Curry ja eigentlich eine Gewürzmischzng ist.
Abends war ich in Wanganui und hab mir noch einen von den neuseeländischen Lammdönern reingezogen.
Aber die deutschen sind besser.
Die kennen hier noch nicht mal Schafskäse aufm Döner und haun da saure Gurken drauf und Barbeque-Sauce und son Kram.
Frevelhaft.
Ein Botanical Reserve.
Das waren einige Gärten, Gewächshäuser und ein grosses, abwechslungsreiches Gelände, wo ich ein bisschen gelaufen bin.
Bemerkenswert: Hier hab ich eine Currypflanze entdeckt. Die riecht nach Curry.
Ziemlich kurios, weil Curry ja eigentlich eine Gewürzmischzng ist.
Abends war ich in Wanganui und hab mir noch einen von den neuseeländischen Lammdönern reingezogen.
Aber die deutschen sind besser.
Die kennen hier noch nicht mal Schafskäse aufm Döner und haun da saure Gurken drauf und Barbeque-Sauce und son Kram.
Frevelhaft.
2009-05-12 19-00-00 Die Geschichte vom Mann mit dem Loch im Kopf
Draussen an der Kai Iwi Beach, wo ich heute übernachte, gibts keinen Fernsehempfang und mir ist langweilig.
Also hab ich eine Geschichte geschrieben.
Sie heisst: "Der Mann mit dem Loch im Kopf"
und geht so:
Es war einmal ein Mann.
Genauergenommen war er zu Beginn unserer Geschichte noch ein Junge.
Doch aus dramaturgischen Gründen wird er Mann genannt.
Jedenfalls hatte er etwas Besonderes, etwas das andere nicht hatten.
Er hatte ein Loch im Kopf - und zwar nicht so eines, das man bekommt
wenn man die Treppe runterfällt sondern ein metaphysisches Loch im Kopf,
das auf bemerkenswerte Weise in der Lage war, mit der physischen und psychischen Welt
um es herum zu interagieren:
Es saugte alles auf.
In der Schule musste der Mann eine Mütze tragen, weil die Schüler um ihn herum
auserordentlich schlechte Zensuren hatten; weil das Loch die ganzen Intelligenz-
quotienten wegsaugte. Es saugte auch Luft auf. Im Alter von 3 Jahren blieb der Mann
in einem Aufzug stecken und seine Eltern, die bei ihm waren, kamen durch Sauerstoffmangel ums Leben.
Wenn der Mann keinen Hunger hatte zog er einfach seine Mütze ein Stück hoch und beugte sich über das Teller.
Das Leben war nicht schlecht, als Mann mit einem Loch im Kopf.
Es war nicht rosig aber auch nicht schäbig.
Eben genau richtig für einen Mann mit einem Loch im Kopf.
Und wenn der Mann von seinen Altersgenossen gehänselt würde zog er seine Mütze ein Stück hoch
und das Loch saugte all die bösen Beschimpfungen weg;
zusammen mit denen, die sie ausgesprochen hatten.
Freunde hatte der Mann keine.
Bei seinem Abschlussball machte er sich ausgesprochen unbeliebt,
weil er das ganze Bier, die vielen Salate und all die Drogen aufsaugte und den anderen nichts übrig lies.
Als der Mann älter wurde machte er sich mit einer Müllentsorgung selbstständig.
Bald hatte sich herumgesprochen, dass der Mann Müll jeder Art für ein paar Pfifferlinge entsorgte.
Er saugte alles auf. Dreckige Windeln, eingelaufene Pullover, Plutonium, verrostete U-Boote und lebte
davon nicht schlecht denn die Pfifferlinge verkaufte er gewinnbringend auf dem Wochenmarkt.
Doch bald wurden die Behörden auf ihn aufmerksam und er musste sein Geschäft wegen Beamtendummheit einstellen.
Weit, weit weg, am anderen Ende der Welt lebte ein Mann mit einem schlechten Magen.
Schon seit frühester Kindheit musste er alles Mögliche auskotzen.
Manchmal, wenn ihm schlecht war, schrieb er auch Poesie, Arien oder löste komplexe mathematische Probleme.
Er lebte einsam in einem verstrahlten Tal,
inmitten von dreckigen Windeln,
eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Auch er lebte nicht schlecht, er hatte immer zu essen und viel Beschäftigung.
Wenn ihm langweilig war gab er in der Stadthalle am Ende des Tals seine Poesi zum Besten.
Geschickt kombinierte er seine Darbietung mit einer Zauberaufführung und kotzte, pardon, zauberte
allerlei schöne Dinge hervor. Die Zuschauer waren begeistert;
bis zu jenem Tag, an dem zufälligerweise der Mann mit dem Loch im Kopf am anderen Ende der Welt seine Müllentsorgung eröffnete.
Von da ab ging es bergab. Doch eines Tages hörte die abscheuliche Müllkotzerei auch unvermittelt wieder auf.
Die Dorfbewohner am Ende des Tales hiessen ihn herzlich willkommen zurück.
Am anderen Ende der Welt war der Mann mit dem Loch im Kopf traurig.
Er hatte seinen Laden schliessen müssen aber er lies sich nicht lumpen.
Von den Pfifferlingen, die er von seinem letzten Auftrag noch übrig hatte beschloss er,
eine Weltreise zu unternehmen: Er kam vorbei an blauen Seen, grünen Wäldern, zotteligen Bären,
Krümelmonstern, vorbei an vornehmen Banker-söhnen und ausgewachsenen Nacktschnecken.
Er genoss das Leben und lies es sich nicht nehmen.
Eines Tages auf seiner Reise besuchte der Mann mit dem Loch im Kopf ein kleines Dorf am Ende eines
verstrahlten Tales, das gefüllt war mit allerlei dreckigen Windeln, eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Dort traf er auch den Mann mit dem schlechten Magen und die beiden verstanden sich blendend.
Nach einiger Zeit war der Mann mit dem schlechten Magen verwundert darüber dass der Mann mit dem Loch im Kopf immer
diese lustige Mütze trug.
Da schlich er sich nachts in sein Schlafgemal und zog ihm heimlich die Mütze vom Kopf.
Der Mann mit dem schlechten Magen staunte nicht schlecht, als er das Loch im Kopf des Mannes mit dem Loch im Kopf erblickte.
Er war neugierig und stieg mit den Beinen voraus hinein und so geschah es, dass der Mann mit dem schlechten Magen sich selbst
auf den Bettvorleger auskotzte.
Hui was für ein Spass und er machte es gleich nocheinmal.
Der Mann, dem das Loch gehörte bekam davon nichts mit denn er schlief tief und fest.
Da kam dem Mann mit dem schlechten Magen die Idee sich in dem Loch genauer umzusehen.
Also steckte er seinen Kopf in das Loch und was dann geschah kann man ohne Studium der Quantenmechanik nicht verstehen.
Soviel sei gesagt: Die Geschichte endet hier mit einem unausprechlichen Gekotze.
Also hab ich eine Geschichte geschrieben.
Sie heisst: "Der Mann mit dem Loch im Kopf"
und geht so:
Es war einmal ein Mann.
Genauergenommen war er zu Beginn unserer Geschichte noch ein Junge.
Doch aus dramaturgischen Gründen wird er Mann genannt.
Jedenfalls hatte er etwas Besonderes, etwas das andere nicht hatten.
Er hatte ein Loch im Kopf - und zwar nicht so eines, das man bekommt
wenn man die Treppe runterfällt sondern ein metaphysisches Loch im Kopf,
das auf bemerkenswerte Weise in der Lage war, mit der physischen und psychischen Welt
um es herum zu interagieren:
Es saugte alles auf.
In der Schule musste der Mann eine Mütze tragen, weil die Schüler um ihn herum
auserordentlich schlechte Zensuren hatten; weil das Loch die ganzen Intelligenz-
quotienten wegsaugte. Es saugte auch Luft auf. Im Alter von 3 Jahren blieb der Mann
in einem Aufzug stecken und seine Eltern, die bei ihm waren, kamen durch Sauerstoffmangel ums Leben.
Wenn der Mann keinen Hunger hatte zog er einfach seine Mütze ein Stück hoch und beugte sich über das Teller.
Das Leben war nicht schlecht, als Mann mit einem Loch im Kopf.
Es war nicht rosig aber auch nicht schäbig.
Eben genau richtig für einen Mann mit einem Loch im Kopf.
Und wenn der Mann von seinen Altersgenossen gehänselt würde zog er seine Mütze ein Stück hoch
und das Loch saugte all die bösen Beschimpfungen weg;
zusammen mit denen, die sie ausgesprochen hatten.
Freunde hatte der Mann keine.
Bei seinem Abschlussball machte er sich ausgesprochen unbeliebt,
weil er das ganze Bier, die vielen Salate und all die Drogen aufsaugte und den anderen nichts übrig lies.
Als der Mann älter wurde machte er sich mit einer Müllentsorgung selbstständig.
Bald hatte sich herumgesprochen, dass der Mann Müll jeder Art für ein paar Pfifferlinge entsorgte.
Er saugte alles auf. Dreckige Windeln, eingelaufene Pullover, Plutonium, verrostete U-Boote und lebte
davon nicht schlecht denn die Pfifferlinge verkaufte er gewinnbringend auf dem Wochenmarkt.
Doch bald wurden die Behörden auf ihn aufmerksam und er musste sein Geschäft wegen Beamtendummheit einstellen.
Weit, weit weg, am anderen Ende der Welt lebte ein Mann mit einem schlechten Magen.
Schon seit frühester Kindheit musste er alles Mögliche auskotzen.
Manchmal, wenn ihm schlecht war, schrieb er auch Poesie, Arien oder löste komplexe mathematische Probleme.
Er lebte einsam in einem verstrahlten Tal,
inmitten von dreckigen Windeln,
eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Auch er lebte nicht schlecht, er hatte immer zu essen und viel Beschäftigung.
Wenn ihm langweilig war gab er in der Stadthalle am Ende des Tals seine Poesi zum Besten.
Geschickt kombinierte er seine Darbietung mit einer Zauberaufführung und kotzte, pardon, zauberte
allerlei schöne Dinge hervor. Die Zuschauer waren begeistert;
bis zu jenem Tag, an dem zufälligerweise der Mann mit dem Loch im Kopf am anderen Ende der Welt seine Müllentsorgung eröffnete.
Von da ab ging es bergab. Doch eines Tages hörte die abscheuliche Müllkotzerei auch unvermittelt wieder auf.
Die Dorfbewohner am Ende des Tales hiessen ihn herzlich willkommen zurück.
Am anderen Ende der Welt war der Mann mit dem Loch im Kopf traurig.
Er hatte seinen Laden schliessen müssen aber er lies sich nicht lumpen.
Von den Pfifferlingen, die er von seinem letzten Auftrag noch übrig hatte beschloss er,
eine Weltreise zu unternehmen: Er kam vorbei an blauen Seen, grünen Wäldern, zotteligen Bären,
Krümelmonstern, vorbei an vornehmen Banker-söhnen und ausgewachsenen Nacktschnecken.
Er genoss das Leben und lies es sich nicht nehmen.
Eines Tages auf seiner Reise besuchte der Mann mit dem Loch im Kopf ein kleines Dorf am Ende eines
verstrahlten Tales, das gefüllt war mit allerlei dreckigen Windeln, eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Dort traf er auch den Mann mit dem schlechten Magen und die beiden verstanden sich blendend.
Nach einiger Zeit war der Mann mit dem schlechten Magen verwundert darüber dass der Mann mit dem Loch im Kopf immer
diese lustige Mütze trug.
Da schlich er sich nachts in sein Schlafgemal und zog ihm heimlich die Mütze vom Kopf.
Der Mann mit dem schlechten Magen staunte nicht schlecht, als er das Loch im Kopf des Mannes mit dem Loch im Kopf erblickte.
Er war neugierig und stieg mit den Beinen voraus hinein und so geschah es, dass der Mann mit dem schlechten Magen sich selbst
auf den Bettvorleger auskotzte.
Hui was für ein Spass und er machte es gleich nocheinmal.
Der Mann, dem das Loch gehörte bekam davon nichts mit denn er schlief tief und fest.
Da kam dem Mann mit dem schlechten Magen die Idee sich in dem Loch genauer umzusehen.
Also steckte er seinen Kopf in das Loch und was dann geschah kann man ohne Studium der Quantenmechanik nicht verstehen.
Soviel sei gesagt: Die Geschichte endet hier mit einem unausprechlichen Gekotze.
2009-05-12 14-00-00 Foxton Windmill
Sonntag, 10. Mai 2009
2009-05-11 Paraparaumu - Nix los
Das Wetter war heut - naja...
Wenigstens keine Schneestürme wie gerade in anderen Teilen von NZ.
Hab ein bisschen ausgespannt, gelesen, rumgehangen.
Nachher geh ich vielleicht noch ne Runde bowlen - mal schaun.
Ansonsten is gut für heut.
Wenigstens keine Schneestürme wie gerade in anderen Teilen von NZ.
Hab ein bisschen ausgespannt, gelesen, rumgehangen.
Nachher geh ich vielleicht noch ne Runde bowlen - mal schaun.
Ansonsten is gut für heut.
2009-05-10 Cloustonville Staglands Wildlife Reserve
Nördlich von Wellington führt ein kleines Strässchen durch die Berge.
Sofern man nicht vorher einen Hang runterstürtzt findet man hier das Stagland Wildlife Reserve.
Nett aufgemacht wuselt da so allerhand Getier rum.
Also hab ich mir so nen Futterbeutel gekauft und mich von Gänsen, Enten und Schafen ausplündern lassen.
Da hab ich nochmal sonen lustigen Vogel getroffen, der sich graulen lassen und bös geschimpft hat, als ich weggegangen bin.
Sofern man nicht vorher einen Hang runterstürtzt findet man hier das Stagland Wildlife Reserve.
Nett aufgemacht wuselt da so allerhand Getier rum.
Also hab ich mir so nen Futterbeutel gekauft und mich von Gänsen, Enten und Schafen ausplündern lassen.
Da hab ich nochmal sonen lustigen Vogel getroffen, der sich graulen lassen und bös geschimpft hat, als ich weggegangen bin.
2009-05-09 Wellington
Die Hauptstadt von Neuseeland ist Wellington.
Wesentlich kleiner als Auckland gibts hier aber dennoch einiges zu sehen.
Unter anderem das Te Papa Museum wo ich den halben Nachmittag verbracht hab.
Dannach war ich in Star Trek und später abends noch ein bisschen in der Curve Bar.
Da lief Dub und es war - wen wunderts - nicht viel los.
Gut ich bin auch um 11 schon wieder gegangen, weil ich keine Lust hatte.
Wesentlich kleiner als Auckland gibts hier aber dennoch einiges zu sehen.
Unter anderem das Te Papa Museum wo ich den halben Nachmittag verbracht hab.
Dannach war ich in Star Trek und später abends noch ein bisschen in der Curve Bar.
Da lief Dub und es war - wen wunderts - nicht viel los.
Gut ich bin auch um 11 schon wieder gegangen, weil ich keine Lust hatte.
Donnerstag, 7. Mai 2009
2009-05-07 Mt Bruce Bird Reserve
2009-05-06 Masterton
Bin heute ein bisschen durch Masterton gelaufen und hab im Stadtpark den Kakadu Charly kennengelernt.
Der hat "Hallo Charly" gesagt und sich graulen lassen.
Als ich gegangen bin hat er sogar "Bye Bye" gesagt.
Voll der geile kleine Hammel.
Abends war ich nochmal im Kino.
Dannach hab ich auf der Strasse einen Neuseeländer getroffen.
Der hat mich auf nen Jacky-Cola eingeladen.
Nachdem ich ausgetrunken hab hat er mich auch freundlicherweise aufgeklärt,
dass man dafür eingelocht werden kann.
Na wenigstens hab ichs gewusst.
Der hat "Hallo Charly" gesagt und sich graulen lassen.
Als ich gegangen bin hat er sogar "Bye Bye" gesagt.
Voll der geile kleine Hammel.
Abends war ich nochmal im Kino.
Dannach hab ich auf der Strasse einen Neuseeländer getroffen.
Der hat mich auf nen Jacky-Cola eingeladen.
Nachdem ich ausgetrunken hab hat er mich auch freundlicherweise aufgeklärt,
dass man dafür eingelocht werden kann.
Na wenigstens hab ichs gewusst.
2009-05-06 Masterton
Bin heute ein bisschen durch Masterton gelaufen und hab im Stadtpark den Kakadu Charly kennengelernt.
Der hat "Hallo Charly" gesagt und sich graulen lassen.
Als ich gegangen bin hat er sogar "Bye Bye" gesagt.
Voll der geile kleine Hammel.
Abends war ich im Kino.
Dannach hab ich auf der Strasse einen Neuseeländer getroffen.
Der hat mich auf nen Jacky-Cola eingeladen.
Nachdem ich ausgetrunken hab hat er mich auch freundlicherweise aufgeklärt,
dass man dafür eingelocht werden kann.
Na wenigstens hab ichs gewusst.
Der hat "Hallo Charly" gesagt und sich graulen lassen.
Als ich gegangen bin hat er sogar "Bye Bye" gesagt.
Voll der geile kleine Hammel.
Abends war ich im Kino.
Dannach hab ich auf der Strasse einen Neuseeländer getroffen.
Der hat mich auf nen Jacky-Cola eingeladen.
Nachdem ich ausgetrunken hab hat er mich auch freundlicherweise aufgeklärt,
dass man dafür eingelocht werden kann.
Na wenigstens hab ichs gewusst.
Dienstag, 5. Mai 2009
2009-05-05 19-00-00 Das Mysterium des Neuseelandschafs
Tja, so is das also.
Das Neusseelandschaf ist also tatsächlich vom Aussterben bedroht.
Von 60 Mio Schafe auf 10 Mio in ein paar Jahren.
Hauptgrund sind die neumodischen Synthetikfasern.
Also ich trag ja nur meinen guten alten Strickpolunder.
Gibt aber immer noch mehr Schafe als Einwohner (6 Mio)
Das Neusseelandschaf ist also tatsächlich vom Aussterben bedroht.
Von 60 Mio Schafe auf 10 Mio in ein paar Jahren.
Hauptgrund sind die neumodischen Synthetikfasern.
Also ich trag ja nur meinen guten alten Strickpolunder.
Gibt aber immer noch mehr Schafe als Einwohner (6 Mio)
2009-05-05 17-00-00 Ausspannen
Heut war erstmal ausspannen angesagt und nebenher irgendwelche Sachen wegen dem Unfall abklären.
Hab mein Buch fertig gelesen, war im Kino und einkaufen.
Hab mein Buch fertig gelesen, war im Kino und einkaufen.
2009-05-04 11-30-00 Eketuana Unfall
Tja schöne scheisse.
Dabei hat der Tag mal wieder zur Abwechslung so schön sonnig begonnen.
Was soll man gross sagen, ich wollte abbiegen, der andere wollte überholen.
Ich hab nicht gesehen dass er überholen will und er hat nicht gesehen dass ich abbiegen will und rumms.
Da isses passiert.
Zum Glück ist - von ein paar Kratzern an der Hand abgesehen -
niemand was passiert und ich hab schon am nächsten Tag ein Austauschfahrzeug bekommen.
In Deutschland wär das nicht passiert: Da gibt es Abbiegespuren.
Ausserdem ham wir keine Hofeinfahten auf der Landstrasse, wo 100 is, wie die Neuseeländer (sehr abenteuerlich!).
Glück im Unglück: Weil ich die Offerte fehlerhaft war musste ich kurz vor Reiseantritt nochmal umbuchen -
um meine Dusche, Klo, Dvd und Tv zu bekommen.
Da hab ich dann auch noch die Versicherung ohne Eigenbeteiligung abgeschlossen,
weil ich gar nicht mehr an die Kaution gedacht hab und nicht wusste,
ob ich noch genug Kredit auf meiner MasterCard hab.
Aber die Leute von Kea Campers ham super geholfen
Mit dem Unfall und den unzähligen Anrufen die sie von mir bekommen haben wegen irgendwelcher Probleme mit dem Camper.
Kann man weiterempfehlen den Laden.
Dabei hat der Tag mal wieder zur Abwechslung so schön sonnig begonnen.
Was soll man gross sagen, ich wollte abbiegen, der andere wollte überholen.
Ich hab nicht gesehen dass er überholen will und er hat nicht gesehen dass ich abbiegen will und rumms.
Da isses passiert.
Zum Glück ist - von ein paar Kratzern an der Hand abgesehen -
niemand was passiert und ich hab schon am nächsten Tag ein Austauschfahrzeug bekommen.
In Deutschland wär das nicht passiert: Da gibt es Abbiegespuren.
Ausserdem ham wir keine Hofeinfahten auf der Landstrasse, wo 100 is, wie die Neuseeländer (sehr abenteuerlich!).
Glück im Unglück: Weil ich die Offerte fehlerhaft war musste ich kurz vor Reiseantritt nochmal umbuchen -
um meine Dusche, Klo, Dvd und Tv zu bekommen.
Da hab ich dann auch noch die Versicherung ohne Eigenbeteiligung abgeschlossen,
weil ich gar nicht mehr an die Kaution gedacht hab und nicht wusste,
ob ich noch genug Kredit auf meiner MasterCard hab.
Aber die Leute von Kea Campers ham super geholfen
Mit dem Unfall und den unzähligen Anrufen die sie von mir bekommen haben wegen irgendwelcher Probleme mit dem Camper.
Kann man weiterempfehlen den Laden.
2009-05-03 17-00-00 Dannevirke
Heut wollt ich eigentlich mal in freier Natur campen.
Im Ruahine Forest.
Ich weiss allerdings nicht, was die Neuseeländer unter einem Wald verstehen.
Ein bisschen mehr als ein paar Tupfer mit Bäumen auf einer Riesen Graslandschaft hätte ich schon erwartet.
Der Wald wäre vielleicht weiter westlich gekomnmen aber da war das Gelände unwegsam und hier war weit und breit kein gescheiter Platz zum Campen.
(Auf der Nordinsel sind die ganzen Wiesen eingezäunt)
Also hab ich rumgedreht und bin quer durch die Pampa nach Dannevirke gegurgt.
Da hab ich einen kultivierten, sittsamen Campingplatz gefunden und bin da geblieben.
Im Ruahine Forest.
Ich weiss allerdings nicht, was die Neuseeländer unter einem Wald verstehen.
Ein bisschen mehr als ein paar Tupfer mit Bäumen auf einer Riesen Graslandschaft hätte ich schon erwartet.
Der Wald wäre vielleicht weiter westlich gekomnmen aber da war das Gelände unwegsam und hier war weit und breit kein gescheiter Platz zum Campen.
(Auf der Nordinsel sind die ganzen Wiesen eingezäunt)
Also hab ich rumgedreht und bin quer durch die Pampa nach Dannevirke gegurgt.
Da hab ich einen kultivierten, sittsamen Campingplatz gefunden und bin da geblieben.
2009-05-03 17-00-00 Dannevirke
Heut wollt ich eigentlich mal in freier Natur campen.
Im Ruahine Forest.
Ich weiss allerdings nicht, was die Neuseeländer unter einem Wald verstehen.
Ein bisschen mehr als ein paar Tupfer mit Bäumen auf einer Riesen Graslandschaft hätte ich schon erwartet.
Der Wald wäre vielleicht weiter westlich gekomnmen aber da war das Gelände unwegsam und hier war weit und breit kein gescheiter Platz zum Campen.
(Auf der Nordinsel sind die ganzen Wiesen eingezäunt)
Also hab ich rumgedreht und bin quer durch die Pampa nach Dannevirke gegurgt.
Da hab ich einen kultivierten, sittsamen Campingplatz gefunden und bin da geblieben.
Im Ruahine Forest.
Ich weiss allerdings nicht, was die Neuseeländer unter einem Wald verstehen.
Ein bisschen mehr als ein paar Tupfer mit Bäumen auf einer Riesen Graslandschaft hätte ich schon erwartet.
Der Wald wäre vielleicht weiter westlich gekomnmen aber da war das Gelände unwegsam und hier war weit und breit kein gescheiter Platz zum Campen.
(Auf der Nordinsel sind die ganzen Wiesen eingezäunt)
Also hab ich rumgedreht und bin quer durch die Pampa nach Dannevirke gegurgt.
Da hab ich einen kultivierten, sittsamen Campingplatz gefunden und bin da geblieben.
Samstag, 2. Mai 2009
2009-05-02 15-00-00 Napier Brookfield Vineyards
Napier und Umgebung ist berühmt für seine Weingärten.
Also bin ich zu einem hin und hab ein bisschen wein gekostet und mich mit dem Fräulein da unterhalten.
Sie hat mir sogar noch ne dreiviertel Flasche richtig guten Wein geschenkt. (Flasche knapp 100 britische Pfund)
Dat hat sich doch gelohnt wa.
Abends bin ich in Havelock North in die Stadt gegangen und hab ein paar Neuseeländer kennengelernt.
Die waren heute auf Entenjagd; Die Entenjagd-Saison hat nämlich dieses Wochenende begonnen.
Also bin ich zu einem hin und hab ein bisschen wein gekostet und mich mit dem Fräulein da unterhalten.
Sie hat mir sogar noch ne dreiviertel Flasche richtig guten Wein geschenkt. (Flasche knapp 100 britische Pfund)
Dat hat sich doch gelohnt wa.
Abends bin ich in Havelock North in die Stadt gegangen und hab ein paar Neuseeländer kennengelernt.
Die waren heute auf Entenjagd; Die Entenjagd-Saison hat nämlich dieses Wochenende begonnen.
2009-05-01 15-00-00 Napier National Aquarium
Ab nach Napier, erstmal ins National Aquarium wo so einiges an getier rumschwimmt.
Angeblich solls in Napier auch schöne Cafes geben aber irgendwie hab ich den Stadtteil nicht gefunden.
Von Cafes weit und breit keine Spur.
Eigentlich wollte ich ja heute zum Cape Kidnappers aber die Tölpel, die da hausen sind schon ausgeflogen,
sodass keiner mehr Touren anbietet, was ohne Tölpel auch relativ witzlos wär.
Angeblich solls in Napier auch schöne Cafes geben aber irgendwie hab ich den Stadtteil nicht gefunden.
Von Cafes weit und breit keine Spur.
Eigentlich wollte ich ja heute zum Cape Kidnappers aber die Tölpel, die da hausen sind schon ausgeflogen,
sodass keiner mehr Touren anbietet, was ohne Tölpel auch relativ witzlos wär.
2009-04-30 16-00-00 Aniwaniwa Falls
Heute gings nochmal ins Landesinnere 2000 m hoch zu den Aninawaniwa Falls.
Die hab ich auch gesehen aber als ich mich auf zu den Papakorita Falls gemacht habe hats angefangen zu regnen.
Also zurück zum Camper und ab auf den Campingplatz.
Da hab ich Peter the Pirate getroffen, der mir einiges von seinem selbstgebrauten Jägermeister (aka Piratemeister) ausgeschenkt hat.
Die hab ich auch gesehen aber als ich mich auf zu den Papakorita Falls gemacht habe hats angefangen zu regnen.
Also zurück zum Camper und ab auf den Campingplatz.
Da hab ich Peter the Pirate getroffen, der mir einiges von seinem selbstgebrauten Jägermeister (aka Piratemeister) ausgeschenkt hat.
2009-04-30 03-45-00 Das Wort zum Donnerstag
Da meint man man hat am anderen Ende der Welt Ruhe vor Stress und Hektik und dann sowas.
1 Tag vor meinem Flug nach Neuseeland musste ich noch schnell was ausdrucken -
aber der Drucker ging nicht.
Also hab ich das Zeug auf einen Memorystick gepackt und bin in der Weltgeschichte rumgereist
um einen freundlicheren Drucker zu suchen. Mit dabei war auch ein OpenOffice Installationsroutine,
die ich schnell runtergeladen hatte obwohl diesselbe Datei geschickterweise auch auf dem Desktop lag.
Zusätzlich dummerweise habe ich gerade einen Zeitschlitz erwischt, während dem google bei der Suche nach "open office download"
als erstes ergebniss eine dubiose webseite gebracht hat. Karle im Urlaubsstress, von allen Teufeln geritten
füllt die SEite natürlich aus, hakt das "ich verzichte auf mein widerrufsrecht" an und denkt sich noch
"was für eine scheisse soll denn das sein". Dann funktioniert das Passwort nicht mal und ein paar
Tage später kommt per mail glatt eine rechnung über 96 euro, für die man freundlicherweise 2 jahre lang freeware downloaden darf.
Suuuuuuper Angebot, da muss man doch einfach zuschlagen.
Diese Mail hab ich vorher so gegen 10 abends gelesen.
Die Seite (opendownload.de) ist dem verbraucherschutz schon wohl bekannt.
Es gibt auch einen Musterbrief
mit dem man sich gegen diese Forderung absichern kann.
Trotzdem muss sich das Karlchen tierisch aufregen,
dass es sich hier in Neuseeland mit sonem stuss rumägergern muss.
Als Hassobjekt hat es sich den Rechtsanwalt auserkoren,
der für das dubiose Unternehmen einspringt, um die ausstehenden Verbindlichkeiten einzutreiben
und sich damit in der Presse auch schon einen Namen gemacht hat.
Grund genug bis 3 uhr wach zu liegen und in allerlei fantasien zu schwelgen wie man -
wesentlich
mehr grips, know how und kriminelle energie vorausgesetzt -
dem Bösewicht das Leben zur Hölle machen könnte -
um ihn von seinen Missetaten abzubringen und ihn zu strafen -
oder
vielmehr um dem eigenen Frust ein Ventil zu verschaffen,
was allerdings wenig befreiend als vielmehr aufreibend und schlafraubend ist.
Ja, wegen dem Scheiss kann ich jetzt nicht schlafen und da wird mir wieder klar,
wie wichtig es ist, dass Christus nicht allein für die Sünden der Gläubigen,
sondern vielmehr für die Sünden der ganzen Welt gestorben ist.
Packt mich der Hass, kann ich meine Gedanken
nicht abwenden davon, kann ich ihm nicht vergeben, der blöden Sau -
Christus kann es und ich kann um Vergebung für ihn bitten,
dass er sich doch abwenden möge von seiner Missetat und Vergebung bei Jesus fände.
Ohne Briefbombenattrappen und Gotchakugeln.
Und um die Fähigkeit ihm zu vergeben kann ich bitten.
Denn - vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern heisst es ja.
Und damit hab ich jetzt erstmal zu tun.
Zum Thema Feindesliebe und Vergebung geben diese Pfeifen echt ideale Trainingsobjekte ab.
1 Tag vor meinem Flug nach Neuseeland musste ich noch schnell was ausdrucken -
aber der Drucker ging nicht.
Also hab ich das Zeug auf einen Memorystick gepackt und bin in der Weltgeschichte rumgereist
um einen freundlicheren Drucker zu suchen. Mit dabei war auch ein OpenOffice Installationsroutine,
die ich schnell runtergeladen hatte obwohl diesselbe Datei geschickterweise auch auf dem Desktop lag.
Zusätzlich dummerweise habe ich gerade einen Zeitschlitz erwischt, während dem google bei der Suche nach "open office download"
als erstes ergebniss eine dubiose webseite gebracht hat. Karle im Urlaubsstress, von allen Teufeln geritten
füllt die SEite natürlich aus, hakt das "ich verzichte auf mein widerrufsrecht" an und denkt sich noch
"was für eine scheisse soll denn das sein". Dann funktioniert das Passwort nicht mal und ein paar
Tage später kommt per mail glatt eine rechnung über 96 euro, für die man freundlicherweise 2 jahre lang freeware downloaden darf.
Suuuuuuper Angebot, da muss man doch einfach zuschlagen.
Diese Mail hab ich vorher so gegen 10 abends gelesen.
Die Seite (opendownload.de) ist dem verbraucherschutz schon wohl bekannt.
Es gibt auch einen Musterbrief
mit dem man sich gegen diese Forderung absichern kann.
Trotzdem muss sich das Karlchen tierisch aufregen,
dass es sich hier in Neuseeland mit sonem stuss rumägergern muss.
Als Hassobjekt hat es sich den Rechtsanwalt auserkoren,
der für das dubiose Unternehmen einspringt, um die ausstehenden Verbindlichkeiten einzutreiben
und sich damit in der Presse auch schon einen Namen gemacht hat.
Grund genug bis 3 uhr wach zu liegen und in allerlei fantasien zu schwelgen wie man -
wesentlich
mehr grips, know how und kriminelle energie vorausgesetzt -
dem Bösewicht das Leben zur Hölle machen könnte -
um ihn von seinen Missetaten abzubringen und ihn zu strafen -
oder
vielmehr um dem eigenen Frust ein Ventil zu verschaffen,
was allerdings wenig befreiend als vielmehr aufreibend und schlafraubend ist.
Ja, wegen dem Scheiss kann ich jetzt nicht schlafen und da wird mir wieder klar,
wie wichtig es ist, dass Christus nicht allein für die Sünden der Gläubigen,
sondern vielmehr für die Sünden der ganzen Welt gestorben ist.
Packt mich der Hass, kann ich meine Gedanken
nicht abwenden davon, kann ich ihm nicht vergeben, der blöden Sau -
Christus kann es und ich kann um Vergebung für ihn bitten,
dass er sich doch abwenden möge von seiner Missetat und Vergebung bei Jesus fände.
Ohne Briefbombenattrappen und Gotchakugeln.
Und um die Fähigkeit ihm zu vergeben kann ich bitten.
Denn - vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern heisst es ja.
Und damit hab ich jetzt erstmal zu tun.
Zum Thema Feindesliebe und Vergebung geben diese Pfeifen echt ideale Trainingsobjekte ab.
Dienstag, 28. April 2009
2009-04-29 Mein Kumpel Petrus
Gut gemacht, altes Haus.
Da hatter die Wettermaschine mal fein programmiert.
Seit einer Woche fahre ich jetzt nämlich dem schlechten Wetter quasi davon:
Wetterbericht: Regen
Abends, wenn ich im Wohnmobil Filme guck: Regen
Nachts, wenn ich schlaf: Regen
Morgens, wenn ich fahr: Regen
Mittags, wenn ich ankomm und mir Sachen angucken will: Bewölkt bis Sonnenschein.
Abends: Das ganze von vorn.
Subber sach!
Da hatter die Wettermaschine mal fein programmiert.
Seit einer Woche fahre ich jetzt nämlich dem schlechten Wetter quasi davon:
Wetterbericht: Regen
Abends, wenn ich im Wohnmobil Filme guck: Regen
Nachts, wenn ich schlaf: Regen
Morgens, wenn ich fahr: Regen
Mittags, wenn ich ankomm und mir Sachen angucken will: Bewölkt bis Sonnenschein.
Abends: Das ganze von vorn.
Subber sach!
2009-04-29 15-00-00 Kaiti Beach
2009-04-28 Eu de Faulei - Ich alte Stinkmorchel
Vor 3 Tagen war ich ja in Hells Gate, in dem Thermalwassertümpel baden und hab mich dannach massieren lassen.
Jedenfalls nachdem der zarte Duft des Massageöls verflogen ist,
kam dann so langsam der Schwefelmief durch, der sich von dem Thermalwasser auf mich übertragen hat.
Wie gesagt 3 Tage ist das jetzt her und ich hab mich seither 2 mal geduscht
aber stinken tu ich immer noch...
Jedenfalls nachdem der zarte Duft des Massageöls verflogen ist,
kam dann so langsam der Schwefelmief durch, der sich von dem Thermalwasser auf mich übertragen hat.
Wie gesagt 3 Tage ist das jetzt her und ich hab mich seither 2 mal geduscht
aber stinken tu ich immer noch...
2009-04-28 Whakatane
Heute sollte eigentlich der Trip nach White Island, auf die Vulkaninsel, stattfinden.
Aber leider waren die Seeverhältnisse zu stürmisch, sodass der Führer die Tour kurzfristig absagen musste.
Komisch: Sah eigentlich ganz friedlich aus von der Küste.
Nur schwül wars ohne Ende weshalb ich auch auf irgendwelche Wandereien verzichtet hab.
Stattdessen war ich ein bisschen in der Stadt und im Kino.
Aber leider waren die Seeverhältnisse zu stürmisch, sodass der Führer die Tour kurzfristig absagen musste.
Komisch: Sah eigentlich ganz friedlich aus von der Küste.
Nur schwül wars ohne Ende weshalb ich auch auf irgendwelche Wandereien verzichtet hab.
Stattdessen war ich ein bisschen in der Stadt und im Kino.
2009-04-27 Whakatane
2009-04-26 12-00-00 Whakerewarewa
Heute war ich in dem Dorf mit dem wohl kompliziertesten Namen der Welt.
Es heisst mit vollem Namen Tewhakarewarewatangaoteopetauaawahio.
Unglaublich wa.
Das hat auch irgendne Bedeutung aber die erwähne ich jetzt aus intelektuellen Gründen nicht.
Jedenfalls ist das ein Dorf in einer thermisch aktiven Zone.
Da hat jeder einen kochenden Gartenteich.
Warmwasser ham die auch nicht fliessend sondern das holen sie - richtig - aus ihrem Gartenteich.
Kochen tun die auch mit dem Dampf aus den heissen Quellen (Bild)
Das hab ich auch gegessen und es schmeckt nicht mal nach Schwefel.
Es heisst mit vollem Namen Tewhakarewarewatangaoteopetauaawahio.
Unglaublich wa.
Das hat auch irgendne Bedeutung aber die erwähne ich jetzt aus intelektuellen Gründen nicht.
Jedenfalls ist das ein Dorf in einer thermisch aktiven Zone.
Da hat jeder einen kochenden Gartenteich.
Warmwasser ham die auch nicht fliessend sondern das holen sie - richtig - aus ihrem Gartenteich.
Kochen tun die auch mit dem Dampf aus den heissen Quellen (Bild)
Das hab ich auch gegessen und es schmeckt nicht mal nach Schwefel.
Freitag, 24. April 2009
2009-04-25 16-30-00 Jetboot fahren
Um hier mal für ein bisschen Kontraste zu sorgen
bin ich gleich nach der Massage in ein Jetboot gestiegen.
Von absolut relaxed zu "AAAAARRGGGHHH WIR WERDEN ALLE STERBEN" in 2 sekunden.
Das fetzt.
Und im Wasser hat man ja nen unglaublichen Gripp,
kurz vor der ersten Kurve hab ich uns schon in die Botanik segeln sehen.
bin ich gleich nach der Massage in ein Jetboot gestiegen.
Von absolut relaxed zu "AAAAARRGGGHHH WIR WERDEN ALLE STERBEN" in 2 sekunden.
Das fetzt.
Und im Wasser hat man ja nen unglaublichen Gripp,
kurz vor der ersten Kurve hab ich uns schon in die Botanik segeln sehen.
2009-04-25 11-00-00 Hells Gate
Das Tor zur Hölle hat heute geöffnet. Eintritt nen Hunni. (nzdollar)
Da muss man doch hin oder?
Geboten waren:
1. Jede Menge blubbernde Schlammlöcher, die kräftig nach Schwefel stinken.
2. Ein Bad in einem ebenfalls aber nicht ganz so schlimm nach Schwefel stinkenden Pool.
3. Eine suuuuper entspannende Massage (ich glaub ich hab mich das erste mal in meinem Leben massieren lassen)
Da muss man doch hin oder?
Geboten waren:
1. Jede Menge blubbernde Schlammlöcher, die kräftig nach Schwefel stinken.
2. Ein Bad in einem ebenfalls aber nicht ganz so schlimm nach Schwefel stinkenden Pool.
3. Eine suuuuper entspannende Massage (ich glaub ich hab mich das erste mal in meinem Leben massieren lassen)
2009-04-24 12-00-00 Karangahake Gorge
Heute habe ich eine schöne Schlucht nahe Karangahake besucht. Da standen überall Ruinen von alten Bergwerksgebäuden rum und allerlei verrostetes Gerät.Auch bin ich da durch einen alten Eisenbahntunnel gelaufen. Der war bestimmt nen kilometer lang.Dann gabs da noch ein altes unterirdisches Pumpwerk.Da war ich allerdings nicht drinne, das war mir dann doch etwas zu abenteuerlich mit meiner Minifunzel, die ich dabei hatte.
.jpg)
.jpg)
Donnerstag, 23. April 2009
2009-04-23 17-30-00 Golden Valley Juhu, Schafe!
2009-04-23 13-00-00 Thames Goldmine
Beim Vorbeifahren hab ich in Thames eine alte Goldmine entdeckt, wo Führungen angeboten wurden.Also Helm auf und Taschenlampe geschnappt und rein in den Berg.Da standen auch allerlei alte Geräte rum. U.a. eine Steinmühle und eine Goldwaschanlage (Bild).Beides hab ich auch in Aktion gesehen.Gold durfte ich leider keines mit nach Hause nehmen.
.jpg)
.jpg)
Mittwoch, 22. April 2009
2009-04-22 14-30-00 Coromandel Forest
Eigentlich hab ich ja nach den Coromandel Falls gesucht. Aber irgendwie bin ich auf der falschen Seite von sonem Fluss losgelaufen und hab mich dann total verfranzt.Als ich zurück war gab es einen nicht vertretbaren Konflikt zwischen meinem Energiehaushalt und meiner Wanderlust,also hab ichs bleiben gelassen und bin wieder zurück zum Campimgplatz bzw. musste ja eh noch einkaufen und tanken.Es gibt ja noch die Aniwaniwa Falls. Die sind glaub eh grösser.
.jpg)
.jpg)
2009-04-22 13-01-00 Thames Butterfly Garden
Dienstag, 21. April 2009
2009-04-21 17-00-00 Thames Der Orangene Bach
2009-04-21 15-29-00 Thames Mini Railway Station
2009-04-20 19-15-00 Miranda Kochen auf 1.5 quadratmeter
2009-04-20 16-00-00 Wo sind all die Schafe hin
Sonntag, 19. April 2009
2009-04-20 14-00-00 Auckland Der neue Camper
Heut hab ich mein Wohnmobil abgeholt. Das war vielleicht ein Theater bis das mit dem Fahren mal einigermaßen geklappt hat. Die ham hier ja links verkehr und das Steuer ist auch noch rechts.Das ist dann lustig auf dem Highway, weil man eigentlich dauernd auf dem Standstreifen fährt oder halb auf der Spur links von einem.Aber die ham ja so praktische Riffelteile an den Fahrbahnstreifen sodass man das dann immer hört,wenn man die eigene Spur verlässt.Bin böse rumgeschunkelt auf der Strasse und hab bestimmt 20 mal absaufen lassen...Er wird mirs wohl verzeihen der gute Ford-Camper und mittlerweile gehts ja ganz gut.Bin dann erstmal runter nach Miranda gegurkt zu den Hot Springs.Da bin ich jetzt gerade ne Stunde lang dringelegen und jetzt koch ich mir erstmal was zu essen...
.jpg)
.jpg)
2009-04-19 14-00-00 Auckland Tote Hose
Heut war nix los. Bin nur ein bisschen die Karangahape Road hoch und runter gelaufen.
2009-04-19 01-30-00 Auckland Fu Bar
Im nördlichen Ende des Stadtkerns gibts nochmal zwei nett anmutende Clubs, das Zen und die Fu Bar.Im Zen allerdings lief "so alles mögliche halt so underground" (laut Türsteher) und das muss ich mir nicht antun (Von drinnen dringt irgendwas zwischen House und türkischer Folklore nach draussen). Nebenan in der Fu Bar lief wieder Drum and Bass. Die Leute, die da die Bar machen warn recht nett. Allerdings war da fast nix los und die Leute waren extrem jung, sodass ich um halb eins oder halb zwei oder wann es war schon wieder abgehauen bin.
Freitag, 17. April 2009
2009-04-18 17-00-00 Auckland Sky Tower
Und hoch auf den Skytower. Ist irgendwie das höchste Gebäude in der südlichen Hemisphäre. Da kann man hoch und runterspringen;oder einfach den Aufzug runter nehmen, wie ich.Nette Aussicht.Hier ein Bild von der Princess Wharf, da wo die Eisbar ist.Da hamse son riesen hilton hotel ins Wasser gebaut und sich irgendwie verrechnet - jetzt versinkt das ganze Ding so langsam im Mehr.
.jpg)
.jpg)
2009-04-18 16-00-00 Auckland Minus 5° Ice Lounge
Nach dem Essen: Auf in die Eisbar. Das ist, wie die Bezeichnung schon sagt, eine Bar ganz aus Eis. Einschliesslich Gläser.Gut, die Cocktails waren jetzt nicht so der Renner: Da muss man so circa 200 Stück von trinken bis man mal ne warme Nase bekommt, aber einen Besuch wars trotzdem wert: Schöne Eis-Skulpturen gabs da.
2009-04-18 13-30-00 Auckland Harbor Side Restaurant
Die Neuseeländer haben ja bekanntlich gutes Lammfleisch. Nachdem es gestern schon Lammdöner gab (ja, richtig gelesen: Döner mit Lammfleisch) werden heute mal andere Geschütze aufgefahren: "Lammrippchen mit so Körnerknubbelchen oder sowas" stand auf der Karte. Ne, stand da nicht aber hab ich doch kein Plan was das auf deutsch heisst. Jedenfalls wars sau lecker. So sahs auch aus:
.jpg)
.jpg)
2009-04-18 12-00-00 Auckland Schiffsrundfahrt
2009-04-18 02-00-00 Auckland Ink Bar
Hab wieder von 18:00 bis 01:00 oder so gepennt. Dass das mal nicht zur gewohnheit wird. Dann war ich in der Ink Bar, wo ich auch glatt jemand aus Kirchheim getroffen hab.
2009-04-17 12-59-00 Auckland War Memorial Museum
Tagsüber im Museum - da gibts alles mögliche. Von Maori Shorts über Maschinengewehre bis hin zu Dino-Skeletten und versteinerten Riesenmuscheln (1m durchmesser (!)).
Oder hat er Angst der Kleine?
Donnerstag, 16. April 2009
2009-04-17 02-00-02 Auckland Coherent
2009-04-17 02-00-00 Auckland Ink Bar
2009-04-15 Bankok Häusschen
2009-04-15 Bankok - Der japanische Priester
Hab beim Zwischenstop in Bankok einen japanischen Priester getroffen. Der hat die Auslegung, dass irgendwo in der Bibel (Offenbarung?) von einer Wirtschaftskrise die Rede ist und meint, das Gläubige ungeschoren davon kommen. Hab ihm meine Story erzählt da hat er geguckt. Naja, wenn man das so wörtlich nehmen kann - mir kanns recht sein.
Mittwoch, 15. April 2009
2009-04-16 Internetverbindungsabenteuer
Also. Prächtig. Das mit dem Blog wird was. Die deutschen Roaminggebühren fürs internet über handy waren ja jenseits von gut und böse (79 cent für 5 kb (!) ).Da zahlste dann mal eben ein paar euro um ein foto anzugucken...
Jetzt hab ich mir ne neuseeländische Sim Karte besorgt, da isses günstiger sodass ich euch sogar mit ein paar Bildern beglücken kann.Der Spass kostet mich dann 1 $ pro Tag. Nur für euch, damit ihr was zum lesen habt! Tja da seht ihr mal was ich für einer bin:Grosszügig, gutherzig, wunderbar und immer bescheiden.Und nein, ich such nicht jeden Tag irgendeinen WLAn-Hotspot, wos wohlmöglich noch günstiger ist.
Ach ja, ich bin mittlerweile gut im Hotel angekommen und hab nix besseres zu tun als mich mit der sch... Technick rumzuärgern....
Jetzt hab ich mir ne neuseeländische Sim Karte besorgt, da isses günstiger sodass ich euch sogar mit ein paar Bildern beglücken kann.Der Spass kostet mich dann 1 $ pro Tag. Nur für euch, damit ihr was zum lesen habt! Tja da seht ihr mal was ich für einer bin:Grosszügig, gutherzig, wunderbar und immer bescheiden.Und nein, ich such nicht jeden Tag irgendeinen WLAn-Hotspot, wos wohlmöglich noch günstiger ist.
Ach ja, ich bin mittlerweile gut im Hotel angekommen und hab nix besseres zu tun als mich mit der sch... Technick rumzuärgern....
2009-04-14 - Der Flug
So. Nu is fliegen angesagt. 22 h oder so im Flieger. Was macht man da? Kein Problem. Gemütlicher Platz an der Toilette zum Füsse hochglegen, video on demand, 200 filme, einen jacky cola oder zwei oder drei - kein problem. Der Seltsame Fall des Jimmy Button auf english ist angesagt. Ich versteh ca. 15 % aber des basst scho. Zwischendurch aufs Klo den Jacky Cola entsorgen - auf dem Rückweg hol ich mir nen neuen, sodass das ganze Unterfangen eine gewisse Eigendynamik entwickelt. Die Bord-bediensteten kennen mich schon. ("Diet coke" - "Yes diet coke please. Cup I have." Mittlerweilen bin ich betuttelt genug dass ich bestimmt locker bis zum frühstück durchpennen kann und dann schauen wir mal weiter...
Montag, 13. April 2009
2009-04-13 Jetzt wirds eng - morgen geht der Flug
So. Jetzt grieg ich dann aber mal langsam weiche knie. Morgen abend um 7 geht der Flug. Muss noch voll viel einkaufen morgen, meine EC Karte hats verrissen, musste in der Weltgeschichte rumreisen um einen wohlgesinnten Drucker für meine letzten Routenänderungen zu finden, hab net gepennt letzte nacht und des is dann glaub au mal schlimm genug.
2009-03-16 Ausgeplant. Fast. - Eine hochinnovative Neuseeland route
So das wärs. Jetzt ist die Route für meinen Neuseelandtrip perfekt durchgeplant (bis auf ein paar kleinigkeiten) . Hab mich auf die Nordinsel beschränkt. Viele ham ja gesagt"Einfach losfahren" aber wenn ich das mach kanns passieren dass ich 4 Wochen in einem Motorhome vor Auckland rumhäng und keinen Plan hab was ich machen soll.So hab ich nu ne geile Route vollgepackt mit schönen Sehenswürdigkeiten, abgelegene Natur, gute Clubs und allem was dazu gehört. Mann das wirdn stress.
Alle sehenswürdigkeiten wo ich hinwill gibts unter:
http://maps.google.de/maps/ms?msa=0&msid=112908603282382418783.00046509b4218db4b64d4&ct=onebox&cd=2&cad=onebox,cid:1900976643014650260
(Geduld, das dauert n weilchen bis er die fähnchen anzeigt)
Alle sehenswürdigkeiten wo ich hinwill gibts unter:
http://maps.google.de/maps/ms?msa=0&msid=112908603282382418783.00046509b4218db4b64d4&ct=onebox&cd=2&cad=onebox,cid:1900976643014650260
(Geduld, das dauert n weilchen bis er die fähnchen anzeigt)
2009-03-13 Was macht man mit zuviel Zeit und Geld? - Ab nach Neuseeland
Sodele. Manchmal passieren lustige Sachen, die eigentlich nur vorherbestimmt sein können.Wie sagt mein Patenonkel "So ebbes bassiert halt ema gläubiga Mensch."Recht hatter. Bzw. passieren kann das jedem nur manche nehmens halt anders auf, nech.Wie auch immer, das ganze ging jedenfalls so los:
Irgendwann mitte 2008 ruft mich mein alter Kollege aus meinem Ausbildungsbetrieb anund meint, die Spedition, wo er mittlerweile arbeitet sucht Leute um das Programm neu zu schreiben,das sie da ham. Ich war spontan begeistert und hab einfach mal zugesagt.Die Zweifel kamen hinterher und nach einigem Hin und Her hab ich mich dann letzlich doch dazuentschieden, zu wechseln. Das ganze hat dann aber doch nochmal fast ein halbes Jahr gedauert,bis es zum Bewerbungsgespräch und zum Unterzeichnen des neuen Vertrages kam.Dann stand das Thema Kündigung oder Aufhebungsvertrag an.Kein Plan, hab sowas noch nie gemacht.Wollte dann noch ein weilchen abwarten bis ich das mach.Jedenfalls 3 Wochen nachdem ich den neuen vertrag unterschrieben hatte - die Wirtschaftskrise war in vollem Gang und überall tönts von Stellenabbau und Pleiten - ruft mich die Personalabteilung an und meint "Herr Beck, wir würden das Arbeitsverhältniss gerne beenden."Das ist natürlich schon erstmal ein Schlag ins Gesicht, aber als die dann kurz drauf im Gespräch von dieser wunderbaren Erfindung namens "Abfindung" erzählten hätte ich am liebsten losgelacht.Dann ging das Theater los mit Verhandlungen Betriebsrat redet von utopischenBeträgen, Anwalt auch, oh mein gott und muss ich jetzt da früher anfangen usw. aber - alles ganz gechillt - der Aufhebungsvertrag war ein ordentliches Angebot und kurioserweise sollte dasArbeitsverhältniss just an dem Tag beendet werden, nach dem ich als Antrittstermin für die neue Stelle schon unterschrieben hatte. Wunderbar wa. Aber es kommt noch besser:
Dank des amerikanischen Bilanzrechts muss ein Mitarbeiter, der vor Ablauf Februar freigestellt wird,nicht mehr in die Bilanz mit einfliessen. Da freu ich mich natürlich für meinen lieben Konzernpapa, dass er seiner Bank dann ganz toll vorzeigen kann, wie er Stellen abbaut. Als angenehmer Nebeneffekt bedeutet das für mich: 4 Monate bezahlter Urlaub -und ne fette Abfindung. So und weil ich nu nich 4 Monate daheim rumhocken wollt unddas ganze Geld ja auch irgendwie loswerden muss hab ich mich zu nem Trip durchNeuseeland entschieden. Und diesen Freitag hab ich dann auch endlich mal mit den Vorbereitungen begonnen.Mal schaun was sonst noch so passiert.
Irgendwann mitte 2008 ruft mich mein alter Kollege aus meinem Ausbildungsbetrieb anund meint, die Spedition, wo er mittlerweile arbeitet sucht Leute um das Programm neu zu schreiben,das sie da ham. Ich war spontan begeistert und hab einfach mal zugesagt.Die Zweifel kamen hinterher und nach einigem Hin und Her hab ich mich dann letzlich doch dazuentschieden, zu wechseln. Das ganze hat dann aber doch nochmal fast ein halbes Jahr gedauert,bis es zum Bewerbungsgespräch und zum Unterzeichnen des neuen Vertrages kam.Dann stand das Thema Kündigung oder Aufhebungsvertrag an.Kein Plan, hab sowas noch nie gemacht.Wollte dann noch ein weilchen abwarten bis ich das mach.Jedenfalls 3 Wochen nachdem ich den neuen vertrag unterschrieben hatte - die Wirtschaftskrise war in vollem Gang und überall tönts von Stellenabbau und Pleiten - ruft mich die Personalabteilung an und meint "Herr Beck, wir würden das Arbeitsverhältniss gerne beenden."Das ist natürlich schon erstmal ein Schlag ins Gesicht, aber als die dann kurz drauf im Gespräch von dieser wunderbaren Erfindung namens "Abfindung" erzählten hätte ich am liebsten losgelacht.Dann ging das Theater los mit Verhandlungen Betriebsrat redet von utopischenBeträgen, Anwalt auch, oh mein gott und muss ich jetzt da früher anfangen usw. aber - alles ganz gechillt - der Aufhebungsvertrag war ein ordentliches Angebot und kurioserweise sollte dasArbeitsverhältniss just an dem Tag beendet werden, nach dem ich als Antrittstermin für die neue Stelle schon unterschrieben hatte. Wunderbar wa. Aber es kommt noch besser:
Dank des amerikanischen Bilanzrechts muss ein Mitarbeiter, der vor Ablauf Februar freigestellt wird,nicht mehr in die Bilanz mit einfliessen. Da freu ich mich natürlich für meinen lieben Konzernpapa, dass er seiner Bank dann ganz toll vorzeigen kann, wie er Stellen abbaut. Als angenehmer Nebeneffekt bedeutet das für mich: 4 Monate bezahlter Urlaub -und ne fette Abfindung. So und weil ich nu nich 4 Monate daheim rumhocken wollt unddas ganze Geld ja auch irgendwie loswerden muss hab ich mich zu nem Trip durchNeuseeland entschieden. Und diesen Freitag hab ich dann auch endlich mal mit den Vorbereitungen begonnen.Mal schaun was sonst noch so passiert.
Abonnieren
Posts (Atom)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)

